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Martin Keßner    von Martin Keßner,

  geboren 1958 in Bochum.
  Studium Objektdesign FH-Dortmund,
  bei Prof. Werner Nöfer und Prof. Piet Moog,
   Abschlußdiplom 1990.
  Bühnenbildassistenz am Schauspielhaus Bochum von 1991 bis 1993.
  Lebt und arbeitet in Bochum als Krankenpfleger.

Bilder entstehen zuerst im Kopf und dann auf dem Papier.

Phantasie, Traum, Wahrnehmung, Pelemele aus Augenblicken...

und dann, auf dem Papier, etwas Einzigartiges.




AUSSTELLUNGEN:


  Demnächst:
 
- in der GALERIE
  BACKSTUBE
  Wuppertal /
  Kunst auf dem Ölberg
  Schreinerstrasse 7


  ab 09. März 2012

  Bilder von
  Manuel Löckmann
  und Martin Keßner

Galerie Backstube

- KAISERSWERTHER  
  SEMINARE,
  Düsseldorf, 2010
  Kunst trifft Bildung

  "Zufällige
   Begegnungen"

   Gruppenausstellung

- GOLDSCHMIEDE U. 
  WERKSTATT-
  GALERIE

 
Neunter Stein,
  Bochum,  2009


  "Bajazzo"
  Zeichnungen und
   Mischtechniken,
   Einzelausstellung

MINISTERIUM F. 
  SCHULE
  U. WEITER
BILDUNG 
  DES
  LANDES NRW,

  Soest, 2008

  "Fruchtbare 
  Augenblicke"

  Malerei und
  Zeichnung

  1988 bis 2008,
  Einzelausstellung

- GALERIE ANBAU,
  Recklinghausen,
  2006,
  Einzelausstellung

- KUNSTMUSEUM
  BOCHUM
  Bochumer
  Künstlerbund,
  1984/88/92 u. 94,
  Gruppenausstellung


- SOMMER-AKADEMIE
  CORTONA ( I ),
  1986,
  Gruppenausstellung
















 





bajazzo


Die Entscheidung zum erkennbaren Motiv, zur narrativen Malerei folgt vielleicht dem Bedürfnis des Menschen, Geschichten zu erzählen. Jede Geschichte hat ihren besonderen Inhalt und dem entspricht der malerische und zeichenhafte Charakter des Bildes. Die Chance des Autors besteht darin, dass er zumindest auf dem Papier alles darf. Das sollte er mutig nutzen bis an die Grenze seiner Glaubwürdigkeit, die er nicht verliert,
 solange er bei dem bleibt, was er kann!


Zufällige Begegnungen

roter hund

roter Hund       40 x 30 cm      2003

Begegnung mit Bildern …
Rilke's Panther hinter Stäben, die Fragonard'schen Flamingoscharen
oder sein“Mädchen mit Hund“,
Asphodelen bei Matisse, Spiegelbilder des Narziss,
Metamorphose Mensch-Tier-Pflanze, vegetatives Bewußtsein, Entwicklung rückwärts,
 „ich wäre gern geflogen“ Prinz Vogelfrei,
 im Bild  endet die Flucht vor der Funktion,
Abbild-Totemtier-Verwandlung im Traum.


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ohne vorherige Absprache mit dem Urheber!